Liebe Mitglieder und Interessenten*innen,

aufgrund der drastisch gestiegenen Corona Fallzahlen hat das bayerische Kabinett beschlossen,

die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bayernweit erneut zu verschärfen.

Am 23.11.21, um 21:30 Uhr, wurde die 15. Bay. Infektionsmaßnahmenverordnung veröffentlicht,

die ab morgen, Mittwoch 24.11.2021 in Kraft tritt.

Diese Verordnung (BayIfSMV) tritt mit Ablauf des 15.12.2021 außer Kraft.

Die späte Veröffentlichung der Verordnung hat uns sehr wenig Zeit für die Vorbereitung

und Kommunikation der verschärften Maßnahmen gelassen.

Aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen – wird folgendes für Fitnessstudios neu geregelt:

Ab Mittwoch, den 24.11.2021 gilt in Fitnessstudios in Bayern die 2G+ Regel.

Dies bedeutet,

dass Du für Deinen Besuch im Studio zusätzlich zum aktuell gültigen Nachweis

über eine Genesung oder vollständige Impfung

ein negatives Schnelltest-Ergebnis (oder PoC/PCR-Testergebnis) vorlegen musst **. 

Wenn der negative Testnachweis nicht vorgelegt werden kann,

dürfen wir Dich leider keinen Zutritt zum Studio gewähren.

** Es ist ein schriftlicher oder elektronischer negativer Testnachweis auf Grundlage


1.eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,


2.eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder


3.eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen,

unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests / auch im Rahmen einer betrieblichen Testung),

der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, 
vorzulegen.

Die FFP-2-Maskenpflicht bleibt bestehen, die Mindestabstandregelung ebenfalls.

Außerdem sind wir ab dem 24.11. auch von einer verschärften Beschränkung der Personenzahl 

(maximal 25% Auslastung) 

im Studio betroffen.

Die Auslastungsgrenzen werden dementsprechend angepasst,

sobald wir dazu weitere Informationen bekommen haben. 

In Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 1000 soll das

öffentliche Leben in weiten Bereichen heruntergefahren werden:

Dort müssen etwa die Gastronomie, Sport- und Kulturstätten (also auch die Fitnessstudios) schließen.